Eine Rentenversicherung zur Finanzierung einer Pensionszusage - ist das sinnvoll ?

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... selbstverständlich nicht - denn ..

. . . dieser Vertrag beinhaltet keinerlei Mindestgarantie – auch keine       0,9% (auch das würde nicht viel ändern)

. . . die Kosten der Versicherung sind viel zu hoch (ca. 1/3 des                   Gewinnes verbleibt der Vers.)

. . . das zweite Drittel beansprucht das Finanzamt (Versicherungen im.Betriebs -Vermögen müssen versteuert werden)

. . . und das letzte Drittel „frisst“ die inflationäre Entwicklung (mind.)

Somit lässt sich feststellen, dass eine Rentenversicherung ein gänzlich ungeeignetes Asset – zur Finanzierung des Pensions-versprechens einer GmbH an deren Geschäftsführer – ist.

Kaum zu glauben, dass immer noch mehr als 90% der Pensions-zusagen auf diese Weise finanziert sind.

 

Warum eigentlich raten viele Steuerberater Ihren Mandanten von Pensionsrückstellungen ab ?
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... weil Sie der Meinung sind, dass die Finanzierung der Zusage mit einer Versicherung unsinnig ist ?

. . . schon daran zu erkennen, dass die Garantien auf 0,9% oder weniger abgeschmolzen sind ?

. . . oder daran, dass gerade mal so um die 2,5 – 3% prognostiziert werden – mit stetig fallender Tendenz. 

. . . oder weil in Zeiten niedriger Renditen das Bewusstsein für zu hohe Kosten der Versicherer gestiegen ist ?

. . .  da kann man den Beratern nur zustimmen – sofern die Zusage mit einer Versicherung finanziert wurde. Aber warum denn mit einer Versicherung ?          

. . . warum kommt man denn nicht auf die Idee, die Finanzierung zu wechseln ?  Warum bringt man denn nicht Immobilien ins Betriebs-vermögen ein ? 

Allein der Steuervorteil bringt schon einen erheblichen Vorteil – und nicht vergessen: Von Versicherungen profitieren Vorstände und Aktionäre – von Immobilien Ihre Kinder und Enkel